Pasta mit Regenbogenforelle
Pasta mit Regenbogenforelle ist Alltagsgericht, wenn der Fang noch am selben Abend Abendessen werden soll. Der Fisch hat eine klare Rolle: mild, fett, kurz gebraten, sodass er in der Soße flockt. Die Sahne trägt Zitrone und Dill. Die Pasta nimmt die Soße auf. Drei Teile, eine Pfanne und ein Topf – keine Soße, die den Fisch übernimmt.
Hast du noch nicht filetiert: Regenbogenforelle filetieren.
So machst du es
Pasta
In gut gesalzenem Wasser kochen. Einen Schuss Nudelwasser aufheben, bevor du abgießt – die Stärke im Wasser macht die Soße glänzend, nicht mehr Sahne.
Der Fisch
Trockene Stücke, mittlere Hitze, Butter. Du willst durchgegarteten Fisch, der noch saftig ist, dasselbe Denken wie bei gebratener Regenbogenforelle. Herausheben. Er kommt am Ende als Flocken zurück, nicht als Brei.
Die Soße
Dieselbe Pfanne: Schalotte und Knoblauch weich, Sahne, Zitronenschale, Nudelwasser. Eine Minute. Pasta, Fisch, Dill und Saft unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Parmesan ist optional – er darf Dill und Zitrone nicht zudecken.
Servieren
Direkt aus der Pfanne. Ein einfacher grüner Salat reicht. Willst du mehr Soße im Glas: dasselbe Zitronen-Dill-Denken wie bei der Zitronen-Dill-Soße, aber hier ist die Pasta der Träger.
Tipps
- Bachforelle und Seesaibling gehen ebenso. Siehe Bachforelle zubereiten.
- Zu viel Zitronensaft macht die Soße körnig. Zuerst die Schale, den Saft zuletzt, einen Teelöffel nach dem anderen.
- Bleibt Pasta übrig, ist sie am nächsten Tag kalt gut. Den Fisch nicht noch einmal hart erhitzen.
Häufige Fragen
Kann ich geräucherte Regenbogenforelle in die Pasta nehmen?
Ja. Das Braten weglassen und kalt- oder heißgeräucherten Fisch zuletzt unterheben, sodass er nur warm wird. Das Salz senken – geräucherter Fisch ist schon salzig.
Spaltet sich die Soße?
Hitze mittel halten und Nudelwasser untermischen. Die Pfanne vom Herd, bevor der Dill hineinkommt. Die Sahne soll köcheln, nicht hart kochen.
Muss ich den Fisch einfrieren?
Nein. Der Fisch wird durchgebraten. Einfrieren braucht nur Gravad, eingelegter und kaltgeräucherter Fisch.