Fischsuppe von der Regenbogenforelle

Eine cremige Fischsuppe ist ein dankbarer Weg, die Regenbogenforelle zu verwerten, besonders wenn du mehrere Fische hast oder den Fang auf vier Personen strecken willst. Sie ist einfach zu kochen und schwer zu vermasseln, solange du den Fisch zuletzt hineinlegst, damit er nicht zerkocht.

So machst du es

  1. Dünsten: gehackte Zwiebel, Knoblauch und Lauch in Butter in einem Topf weich dünsten.
  2. Kartoffeln und Möhre sowie Fischbrühe zugeben und kochen, bis das Gemüse weich ist.
  3. Die Sahne hineingießen und eine Minute zusammenköcheln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Regenbogenforellenstücke hineinlegen und bei schwacher Hitze 3–4 Minuten gar köcheln. Nicht kochen.
  5. Mit reichlich Dill toppen und mit Brot servieren.

Der Schlüssel: den Fisch zuletzt hinein

Das Einzige, was schiefgehen kann, ist, dass der Fisch zerkocht. Leg die Filetstücke deshalb ganz zuletzt hinein und lass sie nur bei schwacher Hitze gar köcheln, sie sind in ein paar Minuten fertig. Willst du extra Geschmack, koch zuerst eine einfache Brühe aus Innereien und Gräten, siehe Fisch ausnehmen, und sieb sie ab, bevor du die Suppe aufbaust.

Musst du den Fisch zuerst in Filets teilen, sieh Regenbogenforelle filetieren. Weitere Rezepte stehen unter den Fang zubereiten.

Häufige Fragen

Kann ich den ganzen Fisch für die Suppe nehmen?

Nimm Filetstücke ohne Haut und Gräten in die Suppe selbst. Ausnehmen und Gräten kannst du zuerst zu einer einfachen Brühe kochen, für extra Geschmack, und dann absieben.

Warum fällt der Fisch auseinander?

Weil er zu hart oder zu lange gekocht hat. Leg die Fischstücke zuletzt hinein und lass sie nur ein paar Minuten bei schwacher Hitze gar köcheln – sie sind schnell fertig.

Kann ich Fischsuppe einfrieren?

Sahne und Fisch können beim Einfrieren etwas gerinnen, aber es geht. Am besten ist die Suppe frisch gekocht. Willst du vorbereiten, mach die Gemüsebasis vorher und leg Fisch und Sahne erst beim Wärmen hinein.

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