Curry mit Regenbogenforelle
Curry von der Regenbogenforelle ist Kokos, Limette und eine Paste, die den Fisch nicht erschlägt. Der Fisch hat eine Aufgabe: zuletzt in die Soße und in Flocken zerfallen. Die Paprika gibt Süße. Koriander und Limette sind die Säure. Das ist keine Fischsuppe – die Suppe ist Brühe und Sahne, das hier ist Eintopf zum Reis.
So machst du es
Die Soße
Zwiebel und Paprika weich. Paste eine Minute im Öl, bis sie duftet, nicht brennt. Kokosmilch, fünf Minuten. Fischsauce für die Salzigkeit.
Der Fisch
Stücke vom Filet. Leichtes Köcheln. Mit dem Löffel von unten rühren. Wenn die Stücke undurchsichtig sind: Limette, von der Hitze.
Servieren
Reis, Limettenspalte, Koriander. Chili daneben für den, der will. Nicht von Anfang an im Eintopf.
Tipps
Gelbe Paste ist milder als rote. Angebratene Gemüse gehören in Wok mit Regenbogenforelle, nicht hier – hier soll die Soße glatt genug sein zum Schöpfen.
Häufige Fragen
Wird der Fisch im Curry trocken?
Nur wenn er zu lange kocht. Die Soße zuerst fertig, der Fisch zuletzt. Wenn das Fleisch undurchsichtig ist, ist es fertig.
Kann ich gefrorenes Filet nehmen?
Ja. Auftauen und trocken tupfen. Gefrorener Fisch gibt mehr Wasser ab – die Soße vor dem Fisch etwas länger köcheln.
Wie scharf soll es sein?
Regenbogenforelle verträgt keine brennende Paste. Fang mit 1 EL an, probier, leg nach. Limette und Kokos sollen noch zu merken sein.