Fluorocarbon und Vorfach

Fluorocarbon bricht Licht fast wie Wasser. Deshalb ist es erstklassiges Vorfach: dünner, weniger sichtbar am Köder, besonders in klarem Wasser und bei scheuem Fisch. Drei Gründe: unsichtbarer, abriebfest, schont die Hauptschnur. 50–100 cm sind ein guter Start — länger und feiner im Klaren, kürzer und gröber im Trüben. Nie dicker als nötig.

Beim Spinn oft über einen Wirbel. Immer Knoten anfeuchten. Mehr: Schnüre und Vorfächer.

Häufige Fragen

Warum Fluorocarbon als Vorfach?

Es bricht Licht ungefähr wie Wasser und ist deshalb schwerer zu sehen. Wertvoll am Köder, besonders in klarem Wasser.

Wie lang soll das Vorfach sein?

Oft reichen 50–100 cm. Länger und feiner im Klaren, kürzer und gröber im Trüben.

Fluorocarbon als Hauptschnur?

Geht, ist aber meist unnötig teuer und steifer. Mono oder Geflecht als Hauptschnur, Fluorocarbon fürs Vorfach.

Welche Stärke?

Stark genug für den Drill, nicht dicker als nötig. Für normale Put-and-Take-Regenbogenforelle reicht ein verhältnismäßig feines Vorfach.

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